Kommunalwahlen 2011

By FWG Probürger

Kommunalwahlen 2011: Danke, Danke Danke!

Unglaublich.

Das ist, seit dem Wahltag, das meist gefallene Wort in unseren Reihen. Wir sind wirklich überwälltigt vom Zuspruch der Bürger. Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen und nun haben wir es geschafft:

Der Sieger dieser Wahl sind Sie, der Bürger!

Um 18 Uhr haben wir uns gemeinsam im Eichenhof gestärkt. Zwei Stunden später fuhren unsere ProBürger Kandidaten nach Fredenbeck ins Rathaus um die ersten Hochrechnungen vor Ort mitverfolgen zu können. Nach dem fantastischen Ergebnissen sind wir zurück in die Alte Zimmerei nach Helmste und haben mit vielen Bürgern zusammen den ProBürger Erfolg gefeiert. Wir waren uns alle einig: Damit haben wir einfach nicht gerechnet.

Die Behauptung des Stader Tageblattes, wir hätten Gespräche mit anderen Fraktionen geführt, ist schlichtweg falsch. Zuersteinmal sind wir glücklich über das Ergebniss und haben uns von etweiigen Fraktionsgesprächen heraus gehalten.

Nun möchten wir die Ergebnisse vorstellen und für Sie kurz analysieren. Es sind Grafiken zu der Sitzverteilung und der prozentualen Stimmabgabe angefügt.

1. Samtgemeinde Fredenbeck.

Im Samtgemeinderat Fredenbeck haben wir 11,35 % erreicht, das bedeutet 3 Sitze im Rat. Im Rat vertritt uns und Sie als Bürger Helmut Klintworth, Jeannette Jacob und Manfred Schmetgen.

 

Die CDU hat mit 44,78% 14 Mandate in dem Samtgemeinderat, die SPD mit 32,77% 10 und die Grünen mit 9,67% ebenfalls 3 Sitze.

 

2. Gemeinde Fredenbeck

Im Gemeinderat Fredenbeck haben wir dank der vielen Bürgerstimmen weitere drei Sitze mit 14,24% ergattern können. In diesem Rat dürfen Rolf Helmecke, Jeannette Jacob und Manfred Schmetgen Platz nehmen.

 

Die CDU ist mit 42,53 und 7 Sitzen dabei, SPD mit 31,73 und 5 Sitzen und die Grünen mit 11,48 % haben 2 Sitze bekommen.

 

3. Gemeinde Deinste

In der Gemeinde Deinste haben wir uns besonders über die Zustimmung der Bürger gefreut. Hier haben wir ganze 28,49% erreicht und alle drei Kandidaten/in sind in den Rat eingezogen.

 

 

Die CDU erreicht 39,21% und erhält 5 Plätze, die SPD mit 32,28 4 Sitze.

In allen Räten ist unser Ziel bei weitem übertoffen worden.

Was heißt das jetzt genau?

1. Wir haben Zugriff auf alle Dokumente und Daten zu politischen Themen der letzten Wahlperioden. Damit haben wir eine uneingeschränkte Einsicht und können den Dingen auf den Grund gehen.

2. Mit der neuen Sitzeverteilung haben wir mehr erreicht als wir jemals gedacht hatten

a. Selbst wenn sich die SPD und CDU nach jahrelangem politischen Kampf annähern würden und gemeinsam die kommunale Politik beschreiben, würden dadurch hoffentlich eine größere Diskussions- und Kompromissbereitschaft entstehen.

b. Wir können mit unseren drei Stimmen das „Zündlein an der Waage sein“ und somit aktiv das Beste für den Bürger raus holen.

c. Wir können Fragen stellen, Anregungen machen und gegebenenfalls kritisieren. Hierbei werden wir natürlich unsere Erfahrungen und aktuellsten Stand der Dinge immer Online veröffentlichen, sowie per Infomationsschreiben an die Haushalte verteilen, damit Sie immer gut informiert sind!

3. Vorausgesetzt die CDU und SPD arbeiten mehr gegen als miteinander, sind wir die Stimmen, die zu einer Mehrheitsentscheidung fehlen. Wir können Kompromisse für den Bürger finden und Forderungen in Ihrem Sinne stellen!

 

Allen Pressegerüchten zum Trotz: Wir sympathisieren nur mit einem, mit Ihnen: Dem Bürger. Daher werden wir keine überparteilichen Versprechungen an die anderen Fraktionen geben, es sei denn, es ist ausschließlich im Sinne der Bewohner!